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Heizlüfter, Konvektor oder Radiator


Wer zum heizen auf eine Strom- oder Ölbetriebene Lösung zurück greifen muss stellt sich natürlich die Frage ob er sich einen Heizlüfter, einen Konvektor oder gar einen Radiator anschaffen soll. Alle drei verschiedenen Heizarten haben ihre Vor- und Nachteile. In unserem Ratgeber möchten wir Ihnen daher einen kurzen Überblick über die verschiedenen Aspekte dieser alternativen Wärmequellen geben. Vor dem kauf sollte man sich genau überlegen, welche Anforderungen man an das jeweilige Gerät stellt. Denn alle Heizarten sind für verschiedene Anwendungszwecke konzipiert worden. Wer sich unser ist, welches Gerät für ihn das richtige ist, sollte sich von einem Fachmann vor Ort beraten lassen. Damit sind Sie auf der sicheren Seite.

Elektrische Heizgeräte im Überblick

Ob Heizlüfter, Konvektor oder Radiator, sie alle haben eins gemeinsam! Und das ist die Abhängigkeit von Strom. Für gewöhnlich sind auch alle leicht zu bedienen, geben einem allerdings nicht so viele Funktionen mit an die Hand.
  • Es gibt für gewöhnlich verschieden starke Heizstufen

  • Ein Thermostat ermöglicht bei den meisten Geräten die gewünschte Temperatur einzustellen

  • Ein Timer ist ebenfalls hilfreich wenn man seine Heizung automatisch an- oder abschalten möchte. Zum Beispiel: Wenn man möchte das er eine Stunde bevor man von der Arbeit kommt bereits anfängt die Wohnung zu erwärmen.

  • Ein Sicherheitsschalter der das Gerät beim umfallen automatisch abschaltet

  • Ein eingebautes Thermostat was vor Überhitzung des Geräts schützen soll

  • Das Gewicht: Manche Elektronischen Heizgeräte verfügen aufgrund ihres Gewichts über fest eingebaute Rollen, hierauf sollte vor einem Kauf unbedingt geachtet werden.


Wie funktioniert ein Ölradiator

Entgegen vieler Irrglauben verbrennt ein Ölradiator kein Öl! Er nutzt Elektrizität um das Öl im Inneren des Radiators zu erwärmen. Die Hitze des Öls wird dann an das Gehäuse abgegeben und die im Raum vorhandene Luft erwärmt sich. Dadurch das ein Radiator keinen Lüfter oder ein Gebläse besitzt, dauert die Erwärmung des Raums länger als mit einem herkömmlichen Heizlüfter welcher über einen Ventilator verfügt.

Tipp: Wenn Sie über einen kleinen Ventilator verfügen nutzen Sie ihn gemeinsam mit dem Radiator. Es hilft die erwärmte Luft besser und schneller im Raum zu verteilen.

Übrigens: Laut einer Studie der National Injury Surveillance Unit welche Heizlüfter-Daten zwischen 1986 und 1994 gesammelt haben, wurden mehr als 700 Fälle aufgezeichnet die zu einem Brand führten. Nur 10 davon wurden durch Ölradiatoren verursacht.


Konvektorheizung

Eine Konvektorheizung überträgt die Wärme durch Konvektion an die Raumluft. Die durch das Gerät einströmende kalte Luft wird über elektrische betriebene Heizelemente im Inneren des Konvektors erwärmt. Die warme Raumluft steigt nach oben, wohingegen die kalte Luft wieder nach unten Fällt und durch den Konvektor "angesaugt” wird. So entsteht ein gleichmäßiger Kreislauf und eine natürliche Luftzirkulation im Raum.

Viele Konvektorheizungen verfügen über einen eingebauten Ventilator der dabei hilft die Warme Luft vom Heizkörper weg zu blasen. Er hilft außerdem den Raum schneller zu erwärmen. Der Ventilator hat allerdings auch seine Nachteile, er ist nämlich nicht geräuschlos. Vor dem Kauf sollten Sie also darauf achten das der Konvektor bei bedarf über einen Schalter zum deaktivieren des Lüfters verfügt.


Heizlüfter - Klassisch

Die klassischen Heizlüfter überzeugen vor allem durch die Fähigkeit die Raumluft schnell erwärmen zu können. Leider sind diese wiederum eher für kleinere als für größere Räume geeignet. Hinzu kommt natürlich die immer vorhandenen Geräusche durch das Gebläse des Heizlüfters. Selbstverständlich gibt es auch Geräte die nicht so laut sind. Nutzer empfanden die Heizlüfter von Dyson als besonders angenehm da Sie nicht sehr laut sind.